Torffreie Erde funktioniert besser mit Tongranulat.
Neues Jahr, neue Vorsätze: Wer in der bevorstehenden Pflanzzeit oder auch jetzt beim Umpflanzen in Innenräumen etwas Gutes fürs Klima will, greift am besten zu Erde ohne Torf. Doch beim Kauf und beim Gärtnern mit torffreier Erde gibt es ein paar Dinge zu beachten. Doch warum überhaupt torffrei? Laut der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) werden beim Abbau von Torf in kurzer Zeit viele CO2-Emissionen freigesetzt. Torf ist zudem kein nachwachsender Rohstoff. Wer also auf torfhaltige Erde verzichtet, sorgt dafür, dass er als Kohlenstoffspeicher in Moorböden erhalten bleibt. Wer torffreie Erde kaufen will, sollte auf die Bezeichnungen „torffrei“ und „ohne Torf“ achten. Ist die Erde hingegen „torfarm“, kann noch bis zu 70 Prozent Torf enthalten sein.