Im Artikel zum Thema Igel-Leistungen („Kritik an Vorsorge“, 9. Juli 2025) haben wir Stefan Schwartze, den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, mit folgendem Satz zitiert: „Ultraschalluntersuchungen können zu Eierstockkrebs führen.“ Schwartze hatte diese Aussage im Nachgang zurückgezogen. Außerdem wurde suggeriert, der Berufsverband der Frauenärzte e.V. sowie die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V., seien in einer gemeinsamen Stellungnahme zu dem Schluss gekommen, dass Igel-Leistungen „häufig falsch positive Befunde liefern und dadurch unnötige weitere Untersuchungen und Eingriffe nach sich ziehen“. Dieses Zitat war falsch zugeordnet und stammte von Herrn Schwartze. Wir bitten das zu entschuldigen.