München – Die Gerüchte hatten recht. Bei der Präsentation der neuen Herbstmodelle zeigte Apple am Dienstagabend erstmals das hauchdünne neue iPhone 17 Air (Foto: afp). Es ist nur 5,6 mm dick, das Display 6,5 Zoll groß. Ein Kompromiss für das kompakte Design ist, dass es nur ein Kameraobjektiv hat. Es ist der 48 Megapixel-Sensor aus den anderen Modellen. Ultraweitwinkel oder ein Tele fehlen. Die Kamera hat aber doch noch einen Trick auf Lager: die gleichzeitige Aufnahme von Video mit der Front- und Rückkamera. Aufgrund seiner dünnen Struktur wird das iPhone Air keine SIM-Karte haben und nur mit eSIM funktionieren. Das Gerät soll problemlos einen ganzen Tag durchhalten. Noch ist unklar, ob das stimmt, denn das schlanke Gehäuse lässt nur begrenzt Raum für den Akku. Preislich startet das iPhone Air bei 1199 Euro, das Basis-iPhone 17 bei 949 Euro. Das iPhone 17 Pro bildet die Spitze mit 1299 Euro. Das Basis-iPhone 17 erscheint im bekannten Design, während das iPhone 17 Pro ein neues Material bekommt: extra gehärtetes Keramik.