München – 1,9 Milliarden Fehlbetrag in der Bilanz, 20 Milliarden Euro Schaden für die Aktionäre: Weil angebliche Gewinne aus Drittpartner-Geschäften fehlten, brach 2020 der Zahlungsdienstleister Wirecard aus Aschheim nahe München zusammen. Während Ex-Chef Markus Braun stets betonte, dass es das Geld
Dieser Artikel (ID: 2401125) ist am 26.11.2025 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 29), Wasserburger Zeitung (Seite 29), Mangfall-Bote (Seite 29), Chiemgau-Zeitung (Seite 29), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 29), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 29), Neumarkter Anzeiger (Seite 29).