Drei Trockenshampoos belastet

von Redaktion

Der Ansatz ist fettig, doch zum Haarewaschen fehlt die Zeit? Dann ist Trockenshampoo die Rettung. Das Grundprinzip: Das feine Pulver, das meist auf Maisstärke basiert, nimmt während der kurzen Einwirkzeit das überschüssige Fett auf. Dann ausbürsten, die Haare aufschütteln – zack, wieder frisch. Wer sich im Supermarkt oder in der Drogerie ein neues Trockenshampoo zulegt, schaut aber besser nach, ob unter den Inhaltsstoffen „Talc“ (engl. für Talkum) aufgelistet ist. Von Trockenshampoos mit diesem Mineral rät die Zeitschrift „Öko-Test“ nämlich ab (Ausgabe 2/2026). Der Grund: „Öko-Test“ zufolge war der Stoff vor einigen Jahren aufgrund möglicher Verunreinigungen mit Asbest, das als krebserregend gilt, in die Kritik geraten. 2024 stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung dann selbst asbestfreies Talkum als „wahrscheinlich krebserregend“ für Menschen ein.

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