Nicht immer ist eine Unachtsamkeit eine grob verkehrswidrige und rücksichtslose Vorfahrtsverletzung, die die Fahrerlaubnis gefährdet. Bloße Unaufmerksamkeit, Augenblicksversagen oder eine falsche Beurteilung der Lage reichen dafür nicht aus. Das zeigt eine Entscheidung des Amtsgericht Dülmen, auf di
Dieser Artikel (ID: 2449898) ist am 14.02.2026 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 39), Wasserburger Zeitung (Seite 39), Mangfall-Bote (Seite 39), Chiemgau-Zeitung (Seite 39), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 39), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 39), Neumarkter Anzeiger (Seite 39).