Aufgepasst: Aktuell kursieren E-Mails, die angeblich von OpenAI beziehungsweise von dessen Chatbot-Dienst ChatGPT stammen. Tatsächlich handelt es sich um Fälschungen, mit deren Hilfe Kriminelle sensible Daten von Nutzerinnen und Nutzern abfischen wollen, warnt die Verbraucherzentrale Leipzig. Die Betrüger behaupten, dass eine Zahlung für ein Abo wie ChatGPT Plus nicht habe verarbeitet werden können und nun in den nächsten 48 Stunden eine Kontosperrung droht, wenn man nicht auf einen Link klickt und seine Zahlungsdaten erneut eingibt. Das sollte man natürlich tunlichst unterlassen. Denn bei der Seite, die sich öffnen würde, handele es sich um eine Phishing-Falle, erklären die Verbraucherschützer. Tatsächliche Abrechnungsprobleme zeige OpenAI ausschließlich direkt im Nutzerkonto an. Im Zweifel sollten Nutzer dort dort nachschauen. Die Mails sollte man löschen.