IN KÜRZE

von Redaktion

Jeder Sechste reinigt sein Handy nie

Berlin – Nur jeder vierte Smartphonebesitzer reinigt sein Gerät einer Umfrage zufolge mindestens einmal pro Woche gründlicher. 20 Prozent machten ihr Handy mindestens einmal pro Woche sauber, weitere fünf Prozent täglich, wie aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Umfrage des Branchenverbands Bitkom hervorgeht. Rund 17 Prozent oder etwa jeder sechste Smartphonebesitzer reinigt es trotz Schmutz und Keimen nie.

Wachstumsschub für Softwarehaus Datev

Nürnberg – Das fränkische Softwarehaus Datev, spezialisiert auf digitale Lösungen für Steuerberater und deren Kunden, ist im vergangenen Jahr kräftig gewachsen. Der IT-Dienstleister habe seine Umsätze um neun Prozent auf 1,65 Milliarden Euro gesteigert, teilte das Unternehmen mit. Das Betriebsergebnis des Vorjahres in Höhe von 92,8 Millionen Euro sei mit 132,3 Millionen Euro deutlich übertroffen worden

Zwangsgeld gegen Smart-Meter-Verweigerer

Bonn – Die Bundesnetzagentur will 77 Stromnetzbetreiber mit Zwangsgeldern dazu bringen, intelligente Stromzähler zu installieren. Sie hätten die gesetzlich festgelegte 20-Prozentquote für den sogenannten Smart Meter-Rollout nicht eingehalten, teilte die Behörde mit. Der Einbau von Smart Metern spiele eine zentrale Rolle für die Digitalisierung des Stromsystems, erklärte Behördenpräsident Klaus Müller. „Wir stellen fest, dass viele Unternehmen die Ausbauziele nicht erfüllen.“

Mehr Fördergeld für Hausbauer

Frankfurt – Kredite für Hausbauer, Mittelständler und Studenten, Investments in Start-ups: Die KfW hat ihr Fördergeschäft 2025 kräftig gesteigert. Allein der Kern mit inländischen Krediten und Zuschüssen wuchs um rund ein Drittel zum Vorjahr auf 61 Milliarden Euro, wie die staatliche Förderbank mitteilte. Auf private Kunden entfielen rund 25 Milliarden Euro, etwa ein Zehntel mehr als im Vorjahr.

Arbeitsmarkt: Irankrieg verschlechtert die Lage

Nürnberg – Der Krieg im Iran hat auch Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im März den vierten Rückgang in Folge verzeichnet und kam auf 99,4 Punkte. Ein Wert von 100 Punkten gibt eine neutrale Entwicklung an, 110 wäre eine besonders gute, 90 eine besonders schlechte Entwicklung.

BASF verlässt Industriepark Höchst

Ludwigshafen – Der Chemiekonzern BASF bereitet den Verkauf der Produktionsanlagen am Standort Industriepark Höchst vor. Mit der ProChem InnoTec GmbH sei bereits eine Vereinbarung unterzeichnet worden, teilte BASF mit.

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