Apple-Preise ziehen kräftig an
Cupertino – Apple hat als Reaktion auf die im KI-Boom gestiegenen Speicherchip-Kosten wie angekündigt die Preise für einige Geräte erhöht. Betroffen sind MacBook-Laptops und iPad-Tablets – sowie HomePod-Lautsprecher und die Streaming-Box Apple TV. Die iPhone-Preise ließ Apple zunächst unverändert. Das Ausmaß des Aufschlags schwankt von Modell zu Modell. Das günstigste MacBook-Modell Neo verkauft Apple in Deutschland nun ab 799 Euro – zuvor waren es 599 Euro. Das MacBook Pro verteuert sich von 1799 auf 2199 Euro.
Microsoft verlängert Support für Windows 10
Microsoft verlängert den Support für sein Betriebssystem Windows 10 um ein weiteres Jahr. Bis zum 12. Oktober 2027 wird Windows 10 damit auch weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt, wie Microsoft am Donnerstag mitteilte. „Das gibt unseren Kunden mehr Zeit und Flexibilität, den für ihre Bedürfnisse am besten geeigneten PC zu finden, und sorgt gleichzeitig dafür, dass sie weiterhin abgesichert sind“, erklärte ein Unternehmenssprecher. Eigentlich sollte der Support für Windows 10 schon im vergangenen Oktober enden, was nun auf Druck von Verbraucherschützern revidiert wurde.