IN KÜRZE

von Redaktion

Warsh enttäuscht Trump wohl erneut

New York – Die Leitzinsen in den USA dürften nach Erwartungen von Ökonomen zum vierten Mal in Folge unverändert bleiben. Damit enttäuscht Fed-Chef Kevin Warsh wohl erneut den US-Präsidenten Donald Trump, der seit Monaten auf einen deutlichen Zinsschnitt drängt. Warsh gilt als Vertrauter Trumps. Er folgte dem langjährigen Fed-Chef Jerome Powell nach, den Trump als „Versager“ beschimpft hatte, weil er sich nicht für die gewünschte Leitzinssenkung einsetzte. Eine Unsicherheit für die Fed sehen Analysten aktuell vor allem durch den Ölpreis.

Ita Airways lässt 30-Kilo-Hunde an Bord

Rom – Die italienische Lufthansa-Tochter Ita Airways lässt nun größere Hunde in ihren Maschinen mitfliegen. Ab kommendem Montag können die Tiere mit einem Gewicht von bis zu 30 Kilogramm ohne Transportbox in der Kabine mit dabei sein, wie die Fluglinie in Rom ankündigte. In diese Gewichtsklasse können zum Beispiel Schäferhunde, Dalmatiner oder aber auch Bullterrier fallen. Dieser Service wird aber zunächst nur auf ausgewählten Inlandsflügen angeboten.

Spritpreise geben wieder etwas nach

München – Die Spritpreise haben zuletzt nachgegeben. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags kostete ein Liter Super E10 2,139 Euro und damit 1,8 Cent weniger als am Sonntag, wie der ADAC berichtet. Diesel verbilligte sich um 2 Cent auf 2,19 Euro.

Südkoreas Chipkonzerne stürzen rasant ab

Der südkoreanische Aktienmarkt hat am Mittwoch einen der stärksten Einbrüche seiner Geschichte verzeichnet. Der Leitindex Kospi brach zwischenzeitlich um mehr als zwölf Prozent ein – nachdem er am Dienstag bereits um elf Prozent abgesackt war. Die großen Chiphersteller Samsung und SK Hynix, die in den vergangenen Monaten wegen der Nachfrage nach Halbleitern im Zuge des KI-Booms einen steilen Aufstieg hingelegt hatten, stürzten jäh wieder ab – SK Hynix um bis zu 18 Prozent.

USA verbieten Einfuhr von Robotern

Washington – Die US-Regierung verbietet die Einfuhr von im Ausland hergestellten Robotern, die sich bewegen können. So sollen künftige Modelle zweibeiniger und vierbeiniger Roboter nur noch mit einer speziellen Genehmigung – etwa durch das Verteidigungsministerium – zugelassen werden, wie die Telekommunikationsaufsicht FCC mitteilte.

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