Anwender müssen Updates starten. © Schwenck/ZR und Agenturen
Google hat in der Desktop-Version von Chrome mehrere gefährliche Sicherheitslücken gestopft, die ein hohes Risiko bergen. Darauf weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hin. Gleiches gilt für die Open-Source-Bildbearbeitung Gimp, die von ihren Entwicklern abgesichert worden ist. Nutzende sollten die bereit stehenden Updates für beide Programme so schnell wie möglich installieren.