Garmisch-Partenkirchen – Im Werdenfelser Land müssen sich Bahnreisende bis 18. September auf weitere Einschränkungen einstellen. Der Grund dafür ist ein Software-Update an den eingesetzten Triebzügen. Es wird laut DB Regio vom 5. bis 18. September aufgespielt. In diesen Tagen können Fahrzeuge mit unterschiedlicher Software nicht miteinander gekoppelt werden. Das hat vor allem Auswirkungen bei Zügen, die in Garmisch-Partenkirchen oder Tutzing geteilt oder zusammengeführt werden. Fahrgäste von und nach Kochel sowie ins Außenfern müssen daher umsteigen. Auf der Strecke München–Garmisch verkehren die Züge grundsätzlich mit zwei Triebwagen. Zusätzlich finden im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen umfangreiche Arbeiten an den Weichen statt. Ab heute und bis Montag, 14. September, sind deshalb die Strecken nach Mittenwald/Seefeld sowie nach Reutte/Pfronten gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Danach verkehren die Züge wieder – bis 18. September aber mit Umstieg in Garmisch-Partenkirchen. In der letzten Ferienwoche kommt es darüber hinaus zu einzelnen Zugausfällen.CF