„Europa ist eine Erkenntnissphäre“

von Redaktion

Chiemgau-Symposium beginnt am Freitag

Grabenstätt – „Europa ist eine Erkenntnissphäre“, so lautet das Thema des zehnten Chiemgau-Symposiums in der Schloss-Ökonomie. Es soll der Gefahr einer Verfremdung unter den Menschen und Religionen entgegenwirken.

Begleitend zum Symposium sind Gemälde von Sibylle Thebe mit dem Titel „Ich finde mich wieder in den Farben der Landschaft“ zu sehen. Die Vernissage mit musikalischer Begleitung, Hans Leonhardt (Violine) und Stefan Feiks (Flügel) mit Musik von Claude Debussy, und Einführung in die Gemälde von Sibylle Thebe findet am Freitag, 6. Oktober, um 19 Uhr in der Schloss-Ökonomie Grabenstätt, Schlossstraße 7, statt. Im Anschluss wird um 20 Uhr das Symposium eröffnet. Hans Leonhardt spricht zum Thema „Europa und der Genius der Musik“ sowie Harrie Salmann über „Europa im Spannungsfeld zwischen 1917 und 2017.

Der Kulturphänomenologe und Europaforscher Harrie Salmann hält weitere Vorträge: am Samstag, 7. Oktober, um 10 Uhr zum Thema „Die Mission Europas – Phänomene, Probleme und Lösungen“ und am Sonntag, 8. Oktober, um 10 Uhr über „Europa und die Welt – Was ist unsere Aufgabe?“ Zudem findet am Samstag, 7. Oktober, um 17 Uhr ein Konzert mit Hans Leonhardt (Violine) und Jörg Pfeifer (Flügel) mit Werken von Alfred Schnittke, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert statt.

Die Ausstellung mit den Gemälden von Sibylle Thebe ist bis zum 20. Oktober zu sehen und von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 15. Oktober, findet eine Sonderöffnung von 15 bis 18 Uhr statt, in der Sibylle Thebe persönlich anwesend ist. mor

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