Wasserburg – Mit einer deutschen Erstaufführung startet das Theater Wasserburg in die neue Spielzeit: „Robinson – Meine Insel gehört mir“. Schriftsteller Raoul Biltgen hat sich Daniel Defoes Roman „Robinson Crusoe“ als Vorlage genommen, um eine Geschichte über einen einsamen und in seiner Alleinheit zufriedenen Inselbewohner zu erfinden, dem eines Tages Fußspuren auffallen. Regie führt Frank Piotraschke. Es spielen Mike Sobotka und Benedikt Zimmermann. Premiere ist am Samstag, 14. Oktober, 20 Uhr.
Nik Mayr inszeniert „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horváth. Premiere ist am Freitag, 3. November, um 20 Uhr. Eine Lesereihe unter dem Motto „Kein schöner Mittwoch“ – gelesen wird einmal im Monat an einem Mittwochabend – beginnt am 22. November, um 20 Uhr, in der Osteria des Theaters mit „Lanzarote“ von Michel Houellebecq.
Für Kinder wird „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende gespielt. Premiere ist am Sonntag, 26. November, um 11 Uhr. Ebenso wie für „Robinson“ und für „Djihad“, ein Stück von Ismaël Saidi, das ab Februar auf dem Spielplan ist, können sich Schulen zu Vormittagsvorstellungen anmelden beim neuen Leiter des Kinder- und Jugendtheaters Frank Piotraschke (piotraschke@theaterwasserburg.de).
Theaterleiter Uwe Bertram inszeniert „Die „Komödie im Dunkeln“ von Peter Shaffer. Premiere ist am Freitag, 15. Dezember, um 20 Uhr. Im Frühjahr 2018 befasst er sich dann mit dem Stück „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow. Annett Segerer untersucht mit „Ringparabellum“ Lessings Ringparabel auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Regina Alma Semmler bietet eine Tanztheaterproduktion, die sich an Kinder wendet – „Ein Puppentanz nach Coppelia“, eine Geschichte über die Sehnsucht nach der perfekten Maschine.
Weitere Infos sowie Karten gibt es über www.theaterwasserburg.de; Kartenvorverkauf bei der Buchhandlung Fabula und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg, beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Ticket-Zentrum Rosenheim.