„Monolog meiner Mutter“

von Redaktion

Rosenheim – Die Städtische Galerie begibt sich mit einer Theaterinstallation zurück in die NS-Zeit. Am Samstag, 11. November, um 17.30 Uhr gibt es den „Monolog meiner Mutter“. Dabei verwandelt sich die aktuelle Jubiläumsausstellung „Vermacht.verfallen.verdrängt.“ in eine interaktive Bühne. Zwischen den derzeit ausgestellten Kunstwerken aus der NS-Zeit, ergänzt durch Bilder und Objekte, inszeniert Theatermacherin Traudl Bogenhauser entlang einer persönlichen Geschichte den Blick in die Jahre 1933 bis 1942 und in das Leben eines oberbayerischen Dorfs während des Nationalsozialismus. Besichtigung der Ausstellung ist im Anschluss möglich. Reservierung unter Telefon 08031/3651447. Karten auch an der Abendkasse

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