„Synergie“ mit Münchner Philharmoniker

von Redaktion

Erl – Das zweite Kammerkonzert der Saison mit Musikern der Münchner Philharmoniker im Festspielhaus Erl ist am Samstag, 10. Februar um 19 Uhr. Eine Synergie beschreibt das Zusammenwirken von Kräften, in dem sich diese gegenseitig stärken. Musiker der Münchner Philharmoniker nähern sich unter dem Titel „Synergie – Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ nun zwei Komponisten, die beide aus dem Kulturraum der Sowjetunion stammen. Von Erkki-Sven Tüür, der als estnischer Komponist symbolisch zeitgenössische und traditionelle Musikelemente verbindet erklingt „Synergie„ für Violine und Violoncello und „Motus II“ für vier Schlagzeuger. Von Dmitri Schostakowitsch ist seine letzte Symphonie Nr. 15 in einer Bearbeitung für Klavier, Violine, Violoncello und drei Schlagwerker zu hören. Er blickt darin auf sein Leben zurück und zitiert dabei nicht selten Musiker, die eng mit den Tiroler Festspielen Erl verbunden sind – Richard Wagner und Gioacchino Rossini.

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