Kunstverein Rosenheim

Das Prinzip K wie Klepper

von Redaktion

Ausstellung mit Werken von Dörte Behn wird am Freitag eröffnet

Rosenheim – Die Berliner Künstlerin Dörte Behn beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Raum“ und setzt sich mit seinen ästhetischen, architektonischen und theoretischen Fragestellungen auseinander. So werden Grundrisse, Wandaufrisse und Raumabfolgen in ihre Bestandteile zerlegt, in geometrische Formen aufgelöst und akribisch studiert. Heute gehören ihre Werke etwa zum Bestand des „Victoria and Albert Museums“ in London.

Nun stellt Dörte Behn auf Einladung des Rosenheimer Kunstvereins in dessen Räumlichkeiten in der Klepperstraße 19 aus.

In der Rosenheimer Ausstellung mit dem Titel „point of departure / Der Raum und das Prinzip K* wie Klepper“ werden unterschiedliche Modelle, Zeichnungen, Objekte und Bodenarbeiten unter dem Schwerpunkt der Beweglichkeit und Veränderbarkeit der Räume präsentiert. Nicht zuletzt nimmt Dörte Behn dadurch Bezug auf die frühere Funktion der Ausstellungsräume des Kunstvereins, der sich in der ehemaligen Näherei des Rosenheimer Klepper-Werks befindet. Auch die berühmten Klepper-Faltboote spielen eine Rolle.

Vernissage ist am Freitag, 15. Juni, um 19 Uhr. Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Dr. Nadine Engel von der Pinakothek der Moderne in München. Zu sehen ist die Ausstellung bis 29. Juli donnerstags bis samstags von 14 bis 17.30 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17.30 Uhr.

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