Kloster Seeon

Absurd-komische Kunstbetrachtung

von Redaktion

Seeon – Eine absurd-komische Kunstbetrachtung erwartet die Besucher der Skulpturenausstellung „Der Tisch ist ein Floß“ im Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon am Sonntag, 9. September, um 11 Uhr. Verantwortlich dafür zeichnet der Performancekünstler, Pantomime und Theologe Benedikt Anzeneder, der seit 20 Jahren mit seinen Stilmitteln die Werke von Andreas Kuhnlein in neue Kontexte setzt und dabei überraschende Zugänge schafft. „Der Tisch ist ein Floß – oder sind wir noch zu retten?“ lautet der Titel seiner skurril-kreativen Performance in drei Akten, die sich aus Pantomime, Klangcollagen, Szenen, Texten und Aktio-nen zusammensetzt. Bereits am Samstag, 8. September, lädt Benedikt Anzeneder um 15 Uhr die ganz jungen Ausstellungsbesucher und deren Eltern zu einer fantasievollen Entdeckungsreise durch die Skulpturenwelt von Andreas Kuhnlein ein. Dabei zeigt er, dass ein Tisch viel, viel mehr sein kann, als ein Möbelstück an dem man sitzt, isst, miteinander redet oder streitet. Zum Beispiel ein Floß, das uns durch Stromschnelle trägt, oder ein fliegender Teppich mit dem über Landschaften geflogen werden kann. Der Eintritt ist frei.

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