Nur noch bis Sonntag, 6. Januar, zeigt das Heimatmuseum in Prien rund 30 Arbeiten regionaler, südostbayerischer Künstler, die sich allein mit der oberbayerischen Winterlandschaft auseinandersetzen. Arbeiten von Karl Caspar, Maria Caspar-Filser, Arnold Balwé, Eugen Croissant, Hermann Euler, Fritz Halberg-Krauss, Hugo und Hermann Kauffmann, Felicitas Köster-Caspar, Anton Müller-Wischin, Paul Paulus, Paul Roloff, Theodor von Hötzendorff, Hans Müller-Schnuttenbach, Bartholomäus Wappmannsberger um hier nur einige zu nennen, zeigen die kalte Jahreszeit von ihren schönsten Seiten. Die eigentliche Entdeckung des Winters als künstlerisches Sujet ergab sich erst spät im 19. Jahrhundert, ist aber heute aus der Bildenden Kunst nicht mehr wegzudenken. Es ist erstaunlich, dass bisher kaum Ausstellungen zu diesem „kalten“ Thema gezeigt wurden. Geöffnet ist täglich von 14 bis 17 Uhr.