Von Bach bis Bernstein

von Redaktion

Klaviertage der Festspiele Erl

Erl – Bereits zum dritten Mal stehen in Erl die Klaviertage auf dem Programm, diesmal entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem italienischen Pianisten Davide Cabassi. Das „Festa della tastiera“, wie er die Klaviertage nennt, präsentiert die gesamte Bandbreite des Repertoires, mit Musik und Musikern aus aller Welt. Der jüngste Musiker ist der gerade mal 13-jährige Antonio Alessandri. Man kann an den Klaviertagen die Werke von Beethoven, Bach, Chopin, Liszt und Rachmaninov ebenso genießen wie die von Bernstein, Adès, Fedele, Glass oder Pesson.

Die Klaviertage bieten jeweils zwei Spätvorstellungen am Freitag, 12. April, und Samstag, den 13. April. Dafür verwandelt sich ein Teil des Foyers in eine gemütliche Lounge. Das Programm lässt nicht eine Minute an Schlaf denken (siehe Infokasten).

Das Programm

Freitag, 12. April, 19 Uhr: Eröffnung mit Werken von bis zu sechs Händen von Chopin bis Rachmaninov

Freitag, 12. April, 22.30 Uhr: Piano Battle – Historisches Cembalo vs. Moderner Konzertflügel

Samstag, 13. April, 19 Uhr: Beethoven Kontraste – Beethovens letzte drei Sonaten treffen auf Zeitgenössisches

Samstag, 13. April, 22.30 Uhr: Late Night Liszt mit Mélodie Zhao

Sonntag, 14. April, 11 Uhr: Concordia Benefiz Matinée mit „Petite messe solennelle“ von Gioacchino Rossini und dem Klavierkonzert Nr. 5 von Ludwig van Beethoven

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