Erl – Am Donnerstag, 30. März, um 19 Uhr, präsentiert Pianist Lukas Sternath dem Erler Publikum Werke von Schubert und Beethoven. Die Klaviersonate Nr. 21 in B-Dur war Franz Schuberts letztes Instrumentalwerk, fertiggestellt 1828 in den letzten Lebensmonaten. Beethovens „Hammerklaviersonate“ von Beethoven zählt zu den längsten Sonaten und anspruchsvollsten Klavierwerken aller Zeiten.
Am Freitag, 31. März, um 19 Uhr gibt es ein Orchesterkonzert mit Werken von Debussy und Ravel. Zusammen mit dem Orchester der Tiroler Festspiele Erl spielt Claire Huangci Werke, die aus keinem Konzertsaal mehr wegzudenken sind.
Claire Huangci gastiert erneut am Samstag, 1. April, um 19 Uhr. Als Solistin erfreut sie mit vier Sonaten von Scarlatti. Darauf folgen Mussorgskis Werk „Bilder einer Ausstellung“ sowie Beethovens „Sturmsonate“. Gershwins erste amerikanische Symphonie „Rhapsody in Blue“ beschließt das Konzert.
Die Concordia-Benefiz-Matinee am Sonntag, 2. April, um 11 Uhr bildet den Abschluss der Erler Klaviertage. Die Hilfsorganisation Concordia-Sozialprojekte unterstützt in Not geratene Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Rumänien, Bulgarien, Moldau, dem Kosovo und Österreich. Die Tiroler Festspiele Erl fördern mit den Einnahmen dieses Konzertes die Sozialprojekte. Passend zum Palmsonntag wurden dafür drei monumentale Werke von Beethoven ausgewählt. Es spielt das Orchester der Tiroler Festspiele mit Erik Nielsen als Dirigent und am Klavier.