Rosenheim – Im Mai 2019 feierte die Biennale „Rosenheim singt – Das große Fest der Chöre“ zugunsten des Kinderhilfswerks UNICEF Premiere. Aufgrund der pandemiebedingten Pause findet es nun, am Samstag, 17. Juni, zum zweiten Mal statt. Organisiert wird es von Chorleiter Michael Gartner vom Chorkreis St. Quirin, der auch Veranstalter ist, von Johannes Meidert von der Evangelisch-Lutherischen Kantonei Rosenheim, von Andreas Penninger von der Innphilharmonie Rosenheim und von Iris Huber, der Leiterin der UNICEF Rosenheim. Mehr als 600 aktive Sänger haben bereits ihre Teilnahme angekündigt. Darunter sind zahlreiche Ensembles, vom Doppelquartett bis hin zum 80-köpfigen Chor in symphonischer Größe. An fünf Veranstaltungsorten präsentieren sie in Kurzkonzerten Vokalmusik unterschiedlichster Genres.
Chöre und Zuschauer sammeln sich zur offiziellen Eröffnung um 18.30 Uhr am Max-Josefs-Platz. Nach einer kurzen Einführung begeben sie sich zum ersten Veranstaltungsort. Die Dauer jedes Auftrittes beträgt circa 20 Minuten. In einer Pause von weiteren 20 Minuten finden die Ortswechsel statt. Mit einem Programmführer ist es möglich, während des Konzertes von Ort zu Ort, von Auftritt zu Auftritt, zu flanieren. In der Nikolaus- und Erlöserkirche, dem Ballhaus, dem Hans-Fischer-Saal der Musikschule am Ludwigsplatz und in der Aula des Ignaz-Günther-Gymnasiums finden die jeweiligen Auftritte statt. Zum Ende der Veranstaltung, gegen 23 Uhr, singen am Salzstadel alle Sänger gemeinsam mit dem gesamten Publikum, als „Chor der 1000 Stimmen“ zwei Stücke.
Der Eintritt zum Chorabend ist frei. Erbetene Spenden kommen der UNICEF zugute. Nähere Informationen gibt es unter www.rosenheim-singt.de.