Letztmals Bölls„Ein Schluck Erde“

von Redaktion

Wasserburg – Eher selten auf der Bühne zu sehen ist das erste Theaterstück von Heinrich Böll: „Ein Schluck Erde“, das in einer Endzeit spielt. Nach einem drastischen Anstieg des Meeresspiegels leben die Menschen auf den kargen Überresten der Zivilisation. Nahrung ist knapp und ein Schluck Erde eine Kostbarkeit. Böll hat damit eine kritische Auseinandersetzung mit totalitären Machtstrukturen und Lustfeindlichkeit geschrieben. Die Inszenierung des Theaters Wasserburg ist am kommenden Wochenende letztmalig zu sehen. Aufführungen sind am Donnerstag, 30. Januar sowie Samstag, 1., und Sonntag, 2. Februar. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, sonntags bereits um 19 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.theaterwasserburg.de.

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