Argentinische Polkas und Punk-Stadel

von Redaktion

Das Asta-Festival findet bei wechselndem Wetter drinnen und draußen statt

Rosenheim – Mit viel Erleichterung und guter Laune startete das dreitägige Asta-Festival, denn dank einer großzügigen Zuwendung seitens der Stadt Rosenheim und der Sparkasse sowie des Wirtschaftlichen Verbands konnte der beliebte Kulturtreff gerettet werden. Wie schon im vergangenen Jahr beim „großen“ Festival war Schlechtwetter angesagt, sodass es zunächst mal ein Indoor-Programm in der Asta-Kneipe gab. Tanzen mit den „Rosyhoppers“ war angesagt, dann durfte das „Mittelmeer-Orchestra“ mit Musikern aus mehreren südeuropäischen Ländern und aus Rosenheim und folkloristisch geprägten Stücken auftreten. Im Kontrast ließen es die „Angry Zetas“ aus Argentinien richtig krachen mit ihren Polkas, Punkrhythmen und einigen musikalischen Überraschungen. „Twice as mad“, „Fatigue Future“ und „Taxi Yehyeh“ standen an Tag zwei in der Asta auf der Bühne, mit rockigen Riffs oder mit tanzbarem Indiesound und französischen Texten wie bei den „Taxis“ rund um Sängerin Cécile Pierrot.

Dank des dann doch trockenen Wetters fand an Tag drei dann tatsächlich der Open-Air-Tag am Salzstadel statt, der sich in einen bunten „Punk-Stadel“ mit Bands wie „Rudeboysound Rotown“ und „Nihil Maxta“ verwandelte. Knackig ging der Open-Air-Punk-Stadel zu Ende und setzte sich dann in der Astakneipe noch fort. afr

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