Prien – Unbekannte und frühe Arbeiten der Jahre 1900 bis 1920 des gebürtigen Rosenheimer Künstlers Rudolf Sieck (1877 bis 1957) zeigt das Museum in Prien ab Samstag, 25. Juli.
Anlass ist der 150. Geburtstag des Malers und Grafikers im kommenden Jahr. Studien, Grafiken und Bilder geben einen Überblick über das Schaffen des Künstlers, der für die Zeitschriften Jugend und Simplicissimus sowie für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg gearbeitet hat und auch für den regionalen Jugendstil steht. Parallel dazu sind in einer Studioausstellung erstmals Arbeiten seiner Tochter Ingrid Sieck (1907 bis 1966) zu sehen. Die Priener Retrospektive ist bis 25. Oktober, Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr, zu sehen. Die Eröffnung der Verkaufsausstellung findet am Samstag, 25. Juli, 16 Uhr, statt.