Rosenheim – Für das DNL-Team ist es eine richtungsweisende Saison. Aufgrund der Änderung des Spielmodus ab der Saison 2018/2019 muss die DNL zu den besten acht Mannschaften zählen, um weiterhin erstklassig zu bleiben. Die Liga besteht aus 15 Teams, aufgeteilt in zwei Gruppen. Nach der Vorrunde vom 2. September bis 22. Oktober werden anschließend in einer Hauptrunde vom 28. Oktober bis 4. März 2018 die Teilnehmer an den Play-offs um die deutsche Meisterschaft sowie die Qualifikation für die U20 Division I 2018/2019 ermittelt. Spielberechtigt sind Spieler der Jahrgänge 1999 bis 2001 sowie je Spieltag drei sogenannte Over-Age-Spieler des Jahrgangs 1998.
Der Kampf um Punkte beginnt für die DNL am Samstag um 17.30 mit einem Heimspiel gegen den EC Bad Tölz. Am Sonntag reist die Mannschaft um Kapitän Florian Fischer um 14 Uhr nach Landshut. Angeführt von den erfahreneren Spielern der Jahrgänge 1998 und 1999, fiebert die Mannschaft dem Saisonstart entgegen. Starbulls-Trainer Thomas Schädler erwartet eine ausgeglichene Liga: „Hinter dem großen Favoriten aus Mannheim besteht ein harter Kampf um die Plätze. Das große Ziel ist eine Platzierung unter den besten acht Mannschaften und die damit verbundene Qualifikation für die U20 Division I für die Saison 2018/2019.
Die Schüler-Mannschaft der Starbulls Rosenheim geht als amtierender deutscher Meister in die anstehende Punkterunde der Schüler-Bundesliga. Die Mannschaften bestehen aus Spielern der Jahrgänge 2002 und 2003. Das Teilnehmerfeld umfasst insgesamt 16 Teams, aufgeteilt in zwei Gruppen. Diese ermitteln vom 2. September bis 21. Januar 2018 sechs Teilnehmer für das Endturnier um die deutsche Meisterschaft. Die weiteren Teilnehmer werden in einer Qualifikationsrunde vom 27. Januar bis 4. März 2018 ermittelt. Die bereits qualifizierten Teams spielen in dieser Zeit die Setzliste für das Endturnier aus.
Angeführt von den erfahreneren Spielern des Jahrgangs 2002, wollen sich die Schüler für das Endturnier um die deutsche Meisterschaft qualifizieren. Aufgrund des altersbedingten Abgangs von Leistungsträgern der vergangenen Saison und der Stärke der Liga sieht Trainer Oliver Häusler eine Titelverteidigung als eher unrealistisch: „Wir haben wieder eine gute Mannschaft und wollen auf jeden Fall im oberen Drittel mitspielen. Die starke Konkurrenz aus Mannheim, Bad Tölz und Kaufbeuren macht allerdings bereits die Qualifikation für das Endturnier zu einer schweren Aufgabe.“ Zum Auftakt kommt am heutigen Samstag um 14.30 Uhr der EV Regensburg ins Emilo-Stadion. Am Sonntag geht es um 14 Uhr zum Auswärtsspiel nach Kaufbeuren. dbu