Nichts zu holen in Chemnitz

von Redaktion

450 Kilometer Anreise, gut gespielt und ohne Punkte nach Hause – das erlebten Eiselfings Volleyball-Damen in Chemnitz.

Die mitgereisten Eiselfinger Fans sahen ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, doch am Ende verloren die Kleeblattdamen deutlich mit 0:3 Sätzen.

Im ersten Satz starteten die Eiselfingerinnen von Anfang an konsequent. Trotz zu vieler Aufschlagfehler spielten die Kleeblätter lange auf Augenhöhe mit den Gegnern aus Sachsen. Der starke Block, der unter anderem 1,89 Meter großen ehemaligen Nationalspielerin, bereitete dem Team Schwierigkeiten im Angriff zu punkten. Knapp musste dieser Satz mit 21:25 abgegeben werden.

Nach dem Seitenwechsel war der Punktestand im zweiten Satz lange ausgeglichen, bis sich gegen Ende die Eigenfehler der Gäste häuften. Somit ging auch hier mit 25:20 der Satz an Chemnitz.

Zu Beginn des dritten Satzes hatte die Mannschaft Schwierigkeiten die sehr starken Aufschläge der Gastgeberinnen unter Kontrolle zu bekommen. Dieser anfängliche Rückstand konnte immer wieder durch starke Aufschlagserien ausgeglichen werden. Die guten Zuspiele machten ein variables Angriffsspiel aus der Abwehr heraus möglich. Es blieb bis zum Ende eine spannende Partie. Letztendlich musste dieser Satz aber doch mit einem 25:27 abgegeben werden.

Das Spiel war hart umkämpft und es war definitiv ein anderes Ergebnis möglich gewesen wäre. Das Fehlen ihrer beiden verletzten Mittelblocker Theresa Hainzlschmid und Katrin Krieger konnte die Eiselfinger Mannschaft nicht kompensieren.

Nächsten Samstag, 19 Uhr, empfangen die Eiselfingerinnen den Sportbund DJK München-Ost und freuen sich über zahlreiche Zuschauer.

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