Kolbermoor/Rohrdorf – „Erfreulich ist das große Teilnehmerfeld von 20 Mannschaften“, sagt Chiem-Spielleiter Marcus Fischer, der sich freut, „dass von der Regionalliga bis zur B-Klasse alle Spielklassen mit dabei sind“. 20 Teams vereinfachen natürlich auch den Modus: In vier Vorrundengruppen zu je fünf Mannschaften werden insgesamt acht Teilnehmer (zwei pro Vorrunde) für das Endturnier ermittelt. Am morgigen Samstag werden die ersten beiden Vorrunden in Kolbermoor ausgetragen, am Sonntag, 10. Dezember, stehen die beiden weiteren Vorrunden in Edling auf dem Programm. Die Endrunde geht am Samstag, 16. Dezember, in Rohrdorf über die Bühne. Titelverteidiger ist der TSV 1860 Rosenheim, der Sieger und der Finalist qualifizieren sich für die Kreismeisterschaft Inn/Salzach am 6. Januar 2019.
Gruppenauslosung
Vorrunde
Gruppe A: FC Bosna i Hercegovina Rosenheim, Türkspor Rosenheim, TuS Großkarolinenfeld, SV Söllhuben, SB/DJK Rosenheim (am Samstag in Kolbermoor ab 9.30 Uhr).
Gruppe B: SV-DJK Kolbermoor, TV Feldkirchen, SV Bruckmühl, ESV Rosenheim, TSV Rohrdorf (am Samstag in Kolbermoor ab 13 Uhr).
Gruppe C: TSV 1860 Rosenheim, TSV Eiselfing, FT Rosenheim, SV Ostermünchen, SV Schloßberg (am Sonntag, 10. Dezember, in Edling ab 9.30 Uhr).
Gruppe D: DJK-SV Edling, FC Dardania Bad Aibling, FC Iliria Rosenheim, FC Nicklheim, TSV Bad Endorf (am Sonntag, 10. Dezember, in Edling ab 13 Uhr).
Am morgigen Samstag fällt also in Kolbermoor in der Turnhalle der Pauline-Thoma-Schule ab 9.30 Uhr der Startschuss zur Chiem-Hallenmeisterschaft. In der Gruppe A stehen gleich drei Vereine aus dem Stadtgebiet Rosenheim. Die Favoritenrolle hat hier sicherlich der SB/DJK Rosenheim inne, der es im vorigen Winter bis ins Endspiel brachte. Es darf jedoch mit Spannung beobachtet werden, ob es eine Überraschung gibt oder ob es doch nur um den zweiten Platz hinter dem Sportbund geht. Auch die Gruppe B hat favorisierte Teams. Mit Gastgeber SV-DJK Kolbermoor ist ein früherer bayerischer Meister am Start, der als Bezirksligist das klassenhöchste Team in dieser Gruppe ist. Hinzu kommt der SV Bruckmühl, Spitzenteam der Kreisliga. Auch hier darf man gespannt sein, ob sich die Favoriten durchsetzen oder die drei weiteren Teams zum Stolperstein werden.tn