Biathlon

Edelfan und Experte: Gemeinsam ans Ziel

von Redaktion

Mondi Hilger und Fritz Fischer zapfen an – Im Championspark geht es abends rund

Ruhpolding Während des Weltcups ist der Tag in Ruhpolding noch lange nicht zu Ende, wenn die letzte Läuferin beziehungsweise der letzte Läufer über der Ziellinie ist. In der Chiemgau-Arena findet dann noch für die Sieger und Bestplatzierten die Flower Ceremony statt, die große Siegerehrung ist dann aber erst am Abend im Herzen der Chiemgau-Gemeinde im Championspark. Dort werden nicht nur die Besten ein weiteres Mal prämiert, sondern dort blüht auch das pralle Partyleben für die Biathlon-Fans. Egal, ob im Adlernest, in Beppos Fuchs-Treff, der Strafrundn, der Fritz’n-Alm oder an den Ständen der Ruhpoldinger Schützengesellschaft oder der Fußballer – bereits im Rahmen der großen Eröffnungsfeier war einiges geboten und lieferte einen Vorgeschmack auf das, was bis Sonntag nicht nur im Championspark, sondern auch im gesamten Ort abgeht.

Den Auftakt machte die Gamsbluatalm, wo Toni Gstatter wieder die Prominenz, organisiert vom Priener Unterhaltungskünstler Bernie Huber, anzapfen ließ. Diesmal teilten sich Biathlon-Legende Fritz Fischer und Rosenheims Eishockey-Urgestein Mondi Hilger die Aufgabe – und fanden einen gemeinsamen Weg, um möglichst wenig Gerstensaft zu verspritzen. Zuvor hatten beide im Gespräch mit Stadionsprecher Karlheinz Kas einiges ausgeplaudert: Fischer gab einige Geheimnisse preis („Bei Fourcade schaue ich schon genau hin. Er hat eine eigene Technik.“), Hilger outete sich und Frau Conny als große Biathlon-Fans („seit mehr als 15 Jahren“).tn

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