Ruhpolding – Partner, Sponsoren, Medienvertreter und Freunde des Biathlonsports genossen das stimmungsvolle Programm, das ganz im Zeichen des Jubiläums „40 Jahre Biathlon-Weltcup in Ruhpolding“ stand. Dazu servierte das Kurhaus-Küchenteam ein Vier-Gänge-Festmenü.
Die „Funkloch-Musi“ spielte unermüdlich auf und die Gaujugendgruppe des Trachtler-Gauverbandes I demonstrierte den internationalen Zuschauern Brauchtum par excellence, unter anderem die „Olympiapolka“. IBU-Vizepräsident Max Cobb (USA) enterte mit einem fast akzentfreien „Habe die Ehre alle zusammen“ die Bühne. „Biathlon liebt Ruhpolding und Ruhpolding liebt Biathlon. Die Bedingungen hier sind bisher absolut fair und perfekt“, konstatierte er. Dass dies so ist, haben die Ruhpoldinger laut Pichler Menschen wie Herbert „Stoase“ Steinbeißer zu verdanken. Der deutsche Meister im Langlauf des Jahres 1958 und Olympia-Achte bei den Spielen 1968 im französischen Grenoble engagiert sich seit den Anfängen vor rund fünf Jahrzehnten für den Biathlon-Sport in Ruhpolding. Stellvertretend für die unzähligen Helfer riefen Pichler und Moderator Harald von Knoerzer-Suckow Steinbeißer auf die Bühne. Sichtlich gerührt nahm der 80-Jährige ein kleines Präsent entgegen und stieß mit Pichler und KnoerzerSuckow mit einem Stamperl Schnaps an.rse