Eisschiessen

von Redaktion

Im Eisstadion Waldkraiburg fallen am Samstag, die Entscheidungen der Eisstock-Bezirksoberliga 2017/2018. Neben der Meisterschaft und den drei Aufstiegsplätzen in die Bayernliga Süd geht es auch um jeden Punkt beim Kampf gegen den gleitenden Abstieg in die beiden Bezirksligen Nord und Süd. Wettbewerbsleiter Franz Belkot vom EC Ebing lässt die Stöcke ab 6.30 Uhr übers Eis flitzen.

Nach dem in Ruhpolding ausgetragenen ersten Wettbewerbstag führt der SV Unterneukirchen das 25er-Feld an und steht mit einem Bein in der Bayernliga Süd. Zumindest sollte bei einem Punktestand von 22:2 und bereits fünf Zählern Vorsprung auf den vierten und damit ersten Nichtaufstiegsplatz nichts mehr anbrennen. Auch Absteiger TuS Engelsberg II hat mit 16:8 Punkten gute Aussichten auf die sofortige Rückkehr in die dritte Liga. Allerdings weisen SV Oberbergkirchen II und Aufsteiger SV Wacker Burghausen mit 15:7 Zählern sogar einen Minuspunkt weniger auf. Mit dem EC Lampoding II (14:8) peilt ein weiterer Aufsteiger einen der drei Aufstiegsplätze und somit den Durchmarsch von der Bezirks- über die Bezirksober- in die Bayernliga an. Insgesamt sind die Ab- und Aufsteiger nach zwölf Durchgängen quer Beet im Klassement verteilt. Von den zurückgestuften Moarschaften setzten sich Unterneukirchen und Engelsberg II vorne fest. Während sich EC Wilhelmshöhe (8. Platz) und SC Aising Pang (13) augenblicklich im Mittelfeld tummeln, müssen EC Irging-Simbach II (18) und vor allen Dingen TSV Breitbrunn III (23) Acht gegeben, dass sie nicht durchgereicht werden. Von den vier Neulingen kämpft vorerst nur der SV Söchtenau Krottenmühl (20) gegen den gleitenden Abstieg. Neben Burghausen und Lampoding kam auch Aufsteiger SV Halsbach (10) gut zurecht. Die vermutlich sechs Abstiegsplätze belegen vorerst TSV Taufkirchen II, SV Mehring, TSV Breitbrunn III, ASV Eggstätt, SSV Nöham und SV Söchtenau Krottenmühl. kam

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