Zug scheint abgefahren

von Redaktion

Bad Aiblings Zug in der Tischtennis-Oberliga der Herren scheint nun endgültig abgefahren zu sein. Nach der 5:9-Auswärtsniederlage beim TV Hilpoltstein beträgt der Abstand zum rettenden Ufer fünf Punkte.

Hilpoltstein – Der Anfang dieser wohl entscheidenden Partie verlief eigentlich recht gut, gingen die Kurstädter nach den Eingangsdoppeln – unter anderem schlug das Duo Röslmair/Ferencz die Paarung Kabacinski/Wechsler in drei Sätzen – mit 2:1 in Führung.

Auch in den Einzeln zeigte man eine zunächst sehr anständige Leistung, wenngleich die Viersatzniederlage von Hans Röslmair gegen Sebastian Hegenberger, die zum zwischenzeitlichen 3:3 führte, laut Bad Aiblings Spieler Günter Englmeier zu erwarten war.

In den zweiten Einzeldurchgang gingen die Kleeblattherren mit einem 4:5-Rückstand. Dann aber zeigte Lukasz Grzyb sein wohl bestes Saisonspiel und setzte sich gegen Hilpoltsteins Nummer eins, Jaka Golavsek, in fünf Sätzen durch. „Mit diesem Punkt hatten wir nicht gerechnet. Nach dem 5:5 rechneten wir uns noch etwas aus“, sagte Günter Englmeier.

Allerdings passierte dann genau das Gegenteil. Vier Niederlagen am Stück waren die Folge.

Für den TuS Bad Aibling punkteten: Doppel: Seefried/Englmeier, Röslmair/ Ferencz (je 1); Einzel: Grzyb (2), Ferencz (1). eg

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