Paralympics – ein Teil des Erfolgs kommt aus dem Chiemgau
Martin Braxenthaler in seiner Werkstatt daheim in Surberg. Foto Huber
„Vier Wochen die Helden der Nation und dann passiert wieder vier Jahre lang ziemlich wenig“, der zehnfache Paralympicssieger Martin Braxenthaler bringt es auf den Punkt. Nach den Paralympics in Pyeongchang/Südkorea hofft der 46-jährige, dass die Euphorie um das deutsche Paralympics-Team nicht wieder verpufft.
„Demnächst steht die Fußballweltmeisterschaft ins Haus, da interessieren unsere Erfolge niemand mehr“, befürchtet der Co-Trainer des deutschen Teams. Braxenthaler war an den Erfolgen von Anna Schaffelhuber (2x Gold, 1x Silber) und Anna-Lena Forster (2x Gold) maßgeblich beteiligt. Er hat sich im Vorf