Serre Chevalier – Für die heimischen Aktiven standen die Zeichen nach der erfolgreichen Masters-WM in den USA, wo es für Marianne Ascher vom SV-DJK Heufeld gleich dreimal Gold und für Karin Maier vom SV Haiming einmal Gold und zweimal Silber gab (wir berichteten), erneut auf Sieg. Beide hatten bis dato jeweils die maximal zu wertenden neun FMC-Klassensiege auf dem Konto, durften sich in Frankreich aber keine Schwäche leisten, da es beim FMC-Finale doppelte Punkte zu gewinnen gibt. Karin Maier löste die Aufgabe souverän. Nach dem Super-G gewann die Haimingerin in ihrer Altersklasse C4 der 45- bis 49-jährigen Damen auch den abschließenden Slalom und sicherte sich damit den FMC-Gesamtsieg mit den maximal möglichen 1100 Punkten vor Barbara Hörmann aus Österreich und Hana Ledvinova aus Tschechien. Marianne Ascher, hatte zwar gemeldet, konnte aber aus beruflichen Gründen dann doch nicht teilnehmen. Damit blieb Ascher bei ihren 900 Punkten stehen und wurde am Ende noch von der Italienerin Roberta Persico, die in Serre Chevalier in der Klasse C5 (50 bis 54 Jahre) Zweite und Erste geworden war, auf FMC-Gesamtrang zwei verwiesen. Veronika Vilsmaier vom SV Wacher Burghausen wurde in Frankreich zweimal Dritte ihrer Klasse C7 (65 bis 69 Jahre) und kam auch im FMC-Endklassement auf diesen Platz. Heinrich Riesemann vom SV Taching wurde in seiner Klasse B8 (70 bis 74 Jahre) sowohl im Super-G als auch im Slalom Zweiter hinter dem Amerikaner Pepi Neubauer. Letzterer gewann die FMC-Gesamtwertung mit der Idealpunktzahl von 1100 vor Riesemann, der es auf 1020 Punkte brachte.sc