München – Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat allen 27 Bewerbern für die Regionalliga Bayern unabhängig von der sportlichen Qualifikation die Zulassung zur Teilnahme an der Saison 2018/19 erteilt. Die entsprechenden Bescheide sind an diesem Montag nach eingehender Prüfung an die Klubs versandt worden. „In Einzelfällen ist das Startrecht zwar mit Auflagen und Bedingungen verknüpft, aber keinem Klub mussten wir die Starterlaubnis für die Teilnahme an der kommenden Spielzeit verweigern“, sagte Jürgen Faltenbacher, der im BFV-Präsidium für den Spielbetrieb im Freistaat zuständig und auch Vorsitzender der Zulassungskommission ist: „Dass alle Vereine ihre Hausaufgaben gemacht haben, beweist die durchweg hohe Qualität der eingereichten Unterlagen. Das unterstreicht, dass die Regionalliga Bayern als höchste bayerische Amateurspielklasse auch für vermeintlich kleinere Vereine organisatorisch wie wirtschaftlich machbar ist.“
Vereine, deren Startrecht an Bedingungen oder Auflagen geknüpft ist, müssen diese bis zum 1. Juli dem BFV nachweisen. Im Zulassungsverfahren hat der BFV Kriterien hinsichtlich Infrastruktur und Sicherheitsaspekten sowie organisatorische und medientechnische Vorgaben überprüft.
Im März hatten bereits mit Ausnahme des bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten FC Unterföhring alle aktuellen Regionalligisten, darunter die Inn/Salzach-Vereine TSV Buchbach, SV Wacker Burghausen und TSV 1860 Rosenheim, ihre Bewerbungen eingereicht. Außerdem Drittligist SpVgg Unterhaching sowie aus den Bayernligen der SV Viktoria Aschaffenburg, SC Eltersdorf, Würzburger FV, TSV Aubstadt, SV Heimstetten, TSV Rain/Lech, die DJK Vilzing und der TSV Kottern.re