Dillingen/Donau – Der Start im Einzelbewerb der Altersklasse 50 fiel für Englmeier optimal aus. Die Gruppenphase beendete er als Sieger und gab dabei lediglich einen Satz ab. Auch in der Endrunde blieb ihm das Glück zunächst treu, setzte er sich nach einem Freilos in der ersten Hauptrunde recht klar im Achtelfinale gegen Guido Hehmann (SC Hemmingen-Westerfeld) durch. Dann aber wartete Andreas Koch (TTF Besseringen) auf den Aiblinger. Obwohl der zweifache bayerische Meister immer wieder seinen Gegner fordern konnte, musste er sich am Ende in vier Sätzen geschlagen geben und schied aus.
Der Doppelbewerb stand gleich von Anfang an unter einem schlechten Stern. Mit Carsten Matthias (TSV Ottobrunn) ins Rennen gegangen, scheiterten die beiden Oberbayern bereits in der ersten Runde an der Paarung Hessenthaler/Winkler (NSU Neckarsulm/TTC Mühlhausen) mit einer knappen Fünfsatzniederlage. Auch im gemischten Doppel wollte es nicht so recht klappen. Bereits in der ersten Runde scheiterte Englmeier mit seiner Partnerin Heidi Philipp (SV Neusorg) nach einer 0:3 Niederlage an der Paarung Keller/Lauer (TTC Gersweiler/TTF Besseringen).
Ganz vom Glück verlassen war hingegen Klaus Hanke. Der Bad Aiblinger, der in der Altersklasse 60 starten musste, blieb als Dritter seiner Gruppe im Einzelbewerb hinter seinen Erwartungen zurück und schied aus. Auch im Doppelbewerb musste er schon nach der ersten Runde die Rolle als Zuschauer übernehmen. Mit Claus Leinemann (ETSV Fortuna Glückstadt) gestartet war die Glücksgöttin Fortuna nicht auf ihrer Seite und schickte das Duo nach der 1:3 Niederlage gegen die Paarung Polheim/Storch (SV ABS Aue/TTV 48 Schmalkalden) auf die Zuschauertribüne. eg