Die Athleten hatten 1694 Höhenmeter auf einer 27 Kilometer langen Strecke mit einer durchschnittlichen Steigung von zehn Prozent zu meistern. Neben dem herrlichen Bergpanorama sorgen die zahlreichen Erfolge in der Vergangenheit dafür, dass das Rennen einen besonderen Stellenwert für das Team hat. Das Team corratec stellte seit 2010 schon fünfmal den „Glocknerkönig und gewann bereits fünfmal die Teamwertung. Durch diese starke Bilanz waren die gesteckten Ziele und Ansprüche natürlich sehr hoch. In dem 3000 Teilnehmer großen Feld präsentierte sich das Team corratec stark und erfüllte die hohen Ansprüche. Der Teamleader Michael Spögler schaffte bei seinem Premierenrennen des „Glocknerkönigs Classic“ den Sprung aufs Podium. Er wurde in der Overall Wertung Dritter und gewann in seiner Altersklasse (20-29).
Tomas Mojares feierte einen Sieg in der Jugend Kategorie. Durch eine starke Teamleistung gelang dem Team Corratec 2018 erneut ein großartiger Sieg in der Teamwertung: Dabei legten Spögler und Berndl die Grundlage mit Platz 3 und 6 Overall. Mojares und Döring legten mit ihren schnellen Zeiten nach und Reisner und Emmerich machten schließlich den „Sack“ zu. Gerade mit den Herausforderungen im Vorfeld ist das ganze Team sehr glücklich über die tollen Ergebnisse. Das zeigt wieder einmal, dass mit einer positiven Einstellung starkem Willen und Teamwork viel zu erreichen ist. Auch die Atmosphäre während des Events war beeindruckend.
Kristina Schollerer vom RSV Zweite
Auch der stark vertretene RSV Rosenheim glänzte mit hervorragenden Ergebnissen. So quälten sich die „Edelweiß-Gipfelstürmer“ Simon Neumüller auf Platz elf, Sandro Cramer wurde Zwölfter und Marcus Pfandler 26. Bei den Damen fuhr Claudia Horn einen guten fünften Platz ein. In der Classic Kategorie, die das Ziel beim Fuschertörl hatte, wurde Kristina Schollerer großartige Zweite und Jennifer Pothmann belegte Rang 12.
Wie in den Jahren zuvor, stellte das Aicher Holzhaus Team das personell stärkste Team auf der Classicstrecke des Glocknerkönigs. Vier Herren und eine Damenmannschaft nahmen die Herausforderung an und überzeugten mit hervorragenden Ergebnissen.
Allen voran Robert Wimmer, der nach einer langen Verletzungspause wieder mitmischte. Mit dem 9. Platz in der Gesamtwertung (Platz sechs in seiner Klasse) in 1:24,59 Stunden legte Robert Wimmer den Grundstock für den dritten Platz in der Mannschaftswertung. Ralph Kainz, Vitus Auer und Erich Kagleder, alle mit einer persönlichen Bestzeit, trugen mit ihrer Leistung dazu bei, dass es dieses Mal erstmalig gelang, auf das begehrte „Stockerl“ zu kommen.
Was bei den Herren Robert Wimmer, war bei den Damen Ramona Niederreuther. Mit einem 7. Platz in der Gesamtwertung (Platz 3 in ihrer Klasse) in 1:40,33 Stunden war sie der Garant für den Sieg in der Damenmannschaft. Jenniver Pothmann, Marie Luise Weichselbaumer und Margit Aicher zeigten ebenfalls eine starke Vorstellung und komplettierten den Mannschaftserfolg.
Das Team 2 mit Sepp Riepertinger, Teamchef Peter Aicher, Harald Brune und Tobias Melde belegte unter den 22 gewerteten Mannschaften den 11. Platz. re