Sprint- und Nachwuchstrikot für Lührs

von Redaktion

Die Team-Auto-Eder- Bayern-Fahrer Frick, Lührs, Rietzler, Rosner, Roth, Wollenberg machten sich auf nach Belgien, um bei der Rundfahrt Sint Martinusprijs teilzunehmen. Besonders erfolgreich war Leslie Lührs.

Die erste Etappe begann mit einem 16,8 Kilometer langen Mannschaftszeitfahren. Das Team Auto Eder Bayern zeigte eine sehr gute Vorstellung auf der technisch anspruchsvollen Strecke und kam nach 21:03 auf den guten dritten Platz ins Ziel.

Die zweite Etappe führte das Feld von Antwerpen nach Kontich über 123 Kilometer. Leslie Lührs, der deutsche Meister, siegte im Schlusssprint souverän und übernahm damit das grüne Sprinttrikot.

Am dritten Tag der Rundfahrt stand ein 11,2 Kilometer langes Einzelzeitfahren am Programm. Auf der technisch anspruchsvollen Strecke kam Leslie Lührs als bester Auto-Eder-Bayern-Fahrer auf Platz neun ins Ziel.

Die vorletzte Etappe führte rund um Kontich auf einem 119,5 Kilometer langen Rundkurs, bei dem das Team Auto Eder Bayern das Rennen dominierte. Bastian Frick war in der Fluchtgruppe des Tages vertreten und belegte im Schlusssprint den dritten Platz. Den Sprint aus dem Peloton gewann Leslie Lührs auf Platz elf, damit behielt das Team die Führung in der Mannschaftswertung und in der Gesamtwertung war Leslie auf den fünften Platz.

Auf der letzten Etappe zeigte das Team Auto Eder Bayern auf dem 129,6 Kilometer langen Rundkurs erneut eine starke Leistung und arbeite für Kapitän Leslie Lührs. Dieser konnte sich in der einzigen Sprintwertung fünf Sekunden sichern. Aufgrund der Bonussekunden schob sich der deutsche Meister auf den dritten Gesamtplatz vor.

Kilian Rietzler beendete die Rundfahrt auf Rang acht. Lührs sicherte sich auch das Sprinttrikot und das Trikot des besten Nachwuchsfahrers. Die starke Teamleistung wurde zudem mit dem Sieg in der Mannschaftswertung belohnt.

Team-Auto-Eder-Bayern-Fahrer Felix Engelhardt war für die Nationalmannschaft beim Nationscup Genera Patton in Luxemburg im Einsatz. Im Gesamtklassement belegte er den fünften Platz.

„Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, denn ich hatte mir vorgenommen in die Top Fünf zu fahren, was ich geschafft habe. Allerdings hat mir die letzte Etappe auch gezeigt, dass ich noch nicht ganz die Stärke hab, um bei den Besten mitzufahren“, meinte Felix Engelhardt nach dem Rennen.

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