Marcus Burghardt: Ausgerissen, aber dann wieder eingefangen

von Redaktion

Die Trikotfarbe von Peter Sagan hat sich geändert, ansonsten gleichen sich die Bilder: Marcus Burghardt war stets an der Seite des Top-Stars des Raublinger Teams Bora-hansgrohe. Gestern, bei der letzten Bergetappe der diesjährigen Tour de France in den Pyrenäen, konnte Burghardt selbst mal durchstarten. „Am drittletzten Tag hatte ich die besten Beine. Ich habe mich sauwohl gefühlt und den Sprung in die richtige Fluchtgruppe geschafft. Leider hat uns das Hauptfeld dann an der kurzen Leine gehalten“, berichtete der Samerberger. Für die über 200 km, unter anderem über den Col de Tourmalet und den Col d‘Aubisque, „habe ich 6:20 Stunden benötigt und über 6200 kj verbraucht“, so Burghardt. Beim heutigen Zeitfahren will er „im Zeitlimit bleiben und Kraft für die letzte Etappe sparen“.

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