„Dafür kann ich mir nichts kaufen“

von Redaktion

Eine bittere 1:3-Niederlage musste Eishockey-Oberligist EHC Waldkraiburg im Heimspiel in der Raiffeisen Arena gegen die Eisbären Regensburg hinnehmen. Bitter, weil das Spiel nach der 1:0-Führung durch Kapitän Daniel Hämmerle durchaus einen anderen Verlauf hätte nehmen können. Doch hier sind für die Industriestädter noch einige Entwicklungsschritte zu gehen.

Wenn man nach dem Spiel vom Gegner viel Lob erhält, hat man vieles richtig gemacht. Wenn man das Spiel aber dennoch verloren hat, ging aber nicht alles so auf wie geplant. „Es war unglaublich, man hat gesehen, dass die Waldkraiburger so richtig kämpfen“, erklärte Igor Pavlov, Chef an der Bande der Regensburger. „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber meine Kreativabteilung hat eine gute Leistung gezeigt“ und am Ende den Sieg für die Oberpfälzer eingefahren.

Pavlovs Gegenüber Thomas Vogl dankte zwar für das Lob, doch musste auch er festhalten: „Dafür kann ich mir leider nichts kaufen.“ göß

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