Rosenheim hofft auf den ersten Saisonsieg

von Redaktion

Heimische Tischtennisteams sind an diesem Wochenende ziemlich gefordert

Rosenheim – Nachdem das heimische Tischtennis-Geschehen in den letzten Wochen eher so dahingeplätschert ist, sind dieses Wochenende diverse Mannschaften aktiv.

In der Oberliga hoffen die Herren des SB/DJK Rosenheim auf den ersten Sieg. Im Kellerduell gastiert der Tabellenletzte morgen bei der DJK Sparta Noris Nürnberg. „Die Mittelfranken zählen zu den Gegnern im Kampf um einen Relegationsplatz. Obwohl sie eine ausgeglichene Mannschaft stellen, denke ich, dass wir auf den Positionen eins bis drei Vorteile haben. Entscheidend werden aber die Doppel sein“, so SBR-Kapitän Wolfgang Hundhammer.

Ihren Platz an der Sonne wollen die Verbandsoberliga-Herren des TuS Bad Aibling behalten, wenn sie morgen bei der SpVgg Westheim antreten. Kapitän Hans Wiesböck ist mit den Leistungen seines Teams derzeit sehr zufrieden, warnt aber vor Überheblichkeit. „Westheim hat mit den beiden Unentschieden aus den letzten zwei Spielen aufhorchen lassen. Sie haben eine ausgeglichene Mannschaft und können uns gefährlich werden“, erklärte der Kapitän.

Die Verbandsoberliga-Damen des TV Feldkirchen hoffen morgen beim ebenfalls punktlosen TV Schierling auf den ersten Sieg. Die Oberpfälzerinnen haben durch ihre knappe Niederlage in Augsburg für Aufsehen gesorgt. Benno Neumeier meint aber: „Wenn wir im Geschäft der Großen mitspielen wollen, dann sollten wir schon gewinnen. Wir werden unter anderem mit Karina Krischke und Steffi Stahn antreten.“

Punktlos sind auch noch die Damen des SV DJK Kolbermoor in dieser Liga. Ihr Gastspiel bei der TSG Thannhausen steht daher unter einem ganz besonderen Gesichtspunkt. Nun hofft man, dass sich das Blatt morgen wendet und die Siegesserie von Ugne Baskutyte – sie ist in dieser Saison sowohl im Einzel als auch im Doppel ungeschlagen – nicht reißt.

Zu einem etwas ungewöhnlichen Zeitpunkt, nämlich am Sonntag ab 11 Uhr, erwarten Feldkirchens Mädchen in der Verbandsoberliga den FC Mertingen. Die Schwäbinnen kommen zwar mit der Referenz, mit Nicole Bissinger eine der stärksten Spielerinnen der Liga im Aufgebot zu haben, Benno Neumeier ist sich aber sicher: „Die Papierform spricht für uns.“ eg

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