Rosenheim will die Abstiegsplätze verlassen

von Redaktion

TT-Oberliga-Herren hoffen auf Erfolg – Sieg für Kolbermoors „Dritte“ fast Pflicht

Rosenheim – Während die Oberliga-Tischtennis-Herren des SB DJK Rosenheim am Sonntag, 25. November mit einem vollen Erfolg die Abstiegsplätze verlassen könnten, ist für Kolbermoors Verbandsoberliga-Damen ein Sieg fast Pflicht.

Gerade einmal drei Pünktchen haben Rosenheims Oberligaspieler bislang auf ihrem Konto, was folgerichtig einen Abstiegsplatz bedeutet. In ihrem letzten Heimspiel der Vorrunde – in einer Woche gastieren sie noch beim TSV Gräfelfing – bietet sich am Sonntag ab 14 Uhr die Gelegenheit, diese nicht unerfreuliche Gegebenheit zu ändern. Als Gast wird sich die Regionalliga-Reserve des FC Bayern München am Nörreut vorstellen. Gegen das Sextett aus der Landeshauptstadt, das vor zwei Wochen zu gleich zwei Auswärtsspielen nicht angetreten ist und eine dementsprechend hohe Strafe zahlen musste, will man alles in die Waagschale werfen, um den Anschluss an das Mittelfeld zu wahren. Der Gegner liegt als Tabellenfünfter gerade einmal zwei Zähler vor dem SBR. Kapitän Wolfgang Hundhammer hofft natürlich auf einen vollen Erfolg. „Wir wissen nicht, wer vom FC Bayern kommt. Angeblich soll Nico Longhino wegen einer Turnierteilnahme nicht dabei sein. Allerdings haben sie weitere sehr gute Spieler, wie beispielsweise Wolfgang Köppl, in ihren Reihen. Ich sehe unsere Vorteile eher im vorderen Paarkreuz. Auf den Positionen vier bis sechs muss man abwarten.“

Ziemlich bedrohlich sieht hingegen die Lage bei Kolbermoors Verbandsoberliga-Damen aus. Der Tabellenvorletzte steht immer noch ohne Punkt da und möchte die Gelegenheit nutzen, den Anschluss an die vor ihnen liegenden Mannschaften nicht abreißen zu lassen. Ab 14 Uhr empfängt man den Aufsteiger TV Schierling, der zumindest schon einmal – allerdings ausgerechnet gegen den TV Feldkirchen – gewann. Sollte am Ende etwas Zählbares herauskommen, bleibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt nach wie vor am Leben. Im Falle einer Niederlage hätte der Gegner aus Schierling bereits vier Punkte Vorsprung auf das Kolbermoorer Quartett. eg

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