Garching – Am Dreikönigstag, Sonntag, 6. Januar, steigt in der Sporthalle des TuS Garching die Endrunde um den Lotto-Bayern-Hallencup. Sechs Inn/Salzach-Mannschaften (zwei aus jeder Gruppe) treten an. Die beiden besten Futsal-Teams ziehen dann ins Finale um die oberbayerische Meisterschaft ein.
Die Qualifikationsrunden der Gruppen Chiem und Ruperti liegen schon über ein Jahr zurück, wurden im Dezember 2017 ausgetragen. Die Vorrunde der Gruppe Inn dagegen sollte vor vier Wochen in Neumarkt-St. Veit über die Bühne gehen, wurde aber mangels Interesse der Vereine abgesagt. Nominiert wurden nun der Kreisklassist TuS Garching (als Ausrichter des Turniers) und der Ligakollege TSV Neumarkt-St. Veit: „Quasi als Anerkennung für die ursprüngliche Bereitschaft, die Quali-Runde auszurichten“, sagt Kreisspielleiter Thomas Langner aus Taching am See.
In der Gruppe Chiem sicherte sich der Kreisligist SV Ostermünchen als Turniersieger das Endrunden-Ticket. Auch der Zweite, TSV 1860 Rosenheim aus der Regionalliga Bayern qualifizierte sich, verzichtet aber auf die Teilnahme am Inn/Salzach-Finale. Stattdessen geht in Garching der TSV Bad Endorf aus der Bezirksliga Ost an den Start. In der Ruperti-Gruppe wurden die Finalisten in zwei Gruppen ermittelt, durchgesetzt hatten sich der FC Hammerau und der TuS Traunreut – beide aus der Kreisliga 2. Gerade Traunreut wird wieder sehr viel zugetraut, nachdem sich der TuS im letzten Jahr nur den „Sechzigern“ aus Rosenheim geschlagen geben musste.
Die Endrunde des Lotto- Bayern-Hallencups wird im Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Beginn ist um 13 Uhr mit dem Duell des TuS Traunreut gegen den TSV Neumarkt-St. Veit. cze