Schonach – Im Langlaufstadion Wittenbach in Schonach wurde der Deutschlandpokal der Skilangläufer ausgetragen. Für die Jugendlichen wurden die Wettkämpfe gleichzeitig als deutsche Jugendmeisterschaft gewertet. Dabei mischten die Sportler aus dem Inn- und Chiemgau hervorragend mit.
Besonders am ersten Tag im Sprint (Freie Technik) gab es mehrere Spitzenplätze, darunter den zweiten Rang von Sophie Lechner (TSV Marquartstein) in der weiblichen Jugend 18. „Da hatten wir als gesamter Stützpunkt den besten Wettkampftag der Saison“, freut sich Frank Nitsch, der mit Manuel Schnurrer die älteren Sportler im Team betreut.
Auch tags darauf im Skating-Distanzlauf lief es ordentlich, ehe am letzten Wettkampftag (klassische Technik) für die Jugend U 18 weiblich und U 20 weiblich das Wachspech zuschlug: „Gut 20 Minuten vor dem ersten Start dieser beiden Klassen fing es bei 0 Grad Celsius an zu schneien. Die Zeit war leider zu kurz, um noch einen anderen Ski präparieren zu können, daher ging der Wettkampf für diese Altersgruppen nicht zufriedenstellend aus“, erläutert Fabian Heibler vom Jugendtrainerteam. Schade, denn Heibler, Frank Nitsch, Christian Zinecker und Martin Werner hatten sogar am Vorabend noch bis 22 Uhr die Ski präpariert.
Vom Jugendteam kam neben Sophie Lechner auch Michael Aschauer (SV Oberteisendorf) ins Finale. Er wurde in der U 18 Sechster. Hier hatte Lukas Stuffer Pech. Im Viertelfinale brach ihm in aussichtsreicher Position die Bindung, er schied aus und kam somit auf Rang 26.
In der U 16 wurde Simon Pfaffinger (WSV Reit im Winkl) Neunter, Platz 22 ging an Henrik Olfs (SC Aising-Pang). Bei der weiblichen Jugend U 16 gab es folgende Ränge: 7. Charlotte de Buhr, SC Aising-Pang; 11. Lia Stelter, SC Aising-Pang; 15. Sophia Diesl, WSV Reit im Winkl. who