Ein Punkt aus zwei Spielen das Maximum

von Redaktion

Kolbermoors Damen auswärts 3:6 und 5:5

Kolbermoor – Nachdem Kolbermoors Drittliga-Tischtennisdamen aus den beiden Auswärtsspielen in Langweid und Fürstenfeldbruck einen Punkt holten, mussten sich die Verbandsoberligadamen in eigener Halle dem SSV Bobingen mit 3:8 beugen.

Man hat schon gemerkt, dass Krisztina Toth fehlt. Denn bei der 3:6-Niederlage beim TTC Langweid lag man schnell mit 0:3 im Hintertreffen. Erst als Katharina Michajlova gegen Martyna Dziadkowiec in drei Sätzen das bessere Ende für sich hatte, kam Bewegung ins Spiel. Bis auf 3:4 kam das heimische Quartett dann an den Tabellenführer heran.

Für den SV DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Fehlanzeige; Einzel: Michajlova (2), Zhmudenko (1).

Mit einem 5:5-Unentschieden mussten sich Kolbermoors Damen beim TuS Fürstenfeldbruck zufriedengeben. Auch hier verlor man beide Eingangsdoppel, konnte aber nach zwei Erfolgen im vorderen Paarkreuz – Naomi Pranjkovic schlug Stefanie Felbermeier im Entscheidungssatz mit 12:10 – ausgleichen. Nach zwei Niederlagen ging der Tabellendritte sogar mit 5:4 in Führung. Allerdings unterlag Lucia Östergaard-Frank im letzten Einzel. Trainer Boris Pranjkovic meinte nach diesen beiden Spielen: „In Langweid hat uns ein Spiel gefehlt, dann hätten wir unentschieden gespielt. Iana Zhmudenko hat überraschend gegen deren Nummer vier verloren, sonst hätten wir sogar noch gewonnen“.

Für den SV DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Fehlanzeige; Einzel: Kaim, Pranjkovic (je 2), Zhmudenko (1).

Die VerbandsoberligaDamen bleiben nach der 3:8-Heimniederlage gegen den SSV Bobingen weiterhin Drittletzter der Tabelle. Die Eingangsdoppel endeten unentschieden, doch alle vier Einzel des ersten Durchgangs wurden verloren. Den beiden Einzelgewinnen, die zum 3:5 führten, folgten postwendend aber drei weitere Niederlagen.

Für den SV DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Erifiu/Östergaard-Frank (1); Einzel: Erifiu, Östergaard-Frank (je 1). eg

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