Schach

Pang-Rosenheim in Abstiegsgefahr

von Redaktion

Am siebten Spieltag stand für die SG Pang-Rosenheim in der Schach-Oberliga das Auswärtsspiel beim SK Herzogenaurach an. Im Falle eines Sieges hätte man am Abstiegskonkurrenten vorbeiziehen können. Die Stellungen waren zunächst für die Panger vielversprechend und Werner Dür gelang ein schneller Sieg. Nach einem Remis von Gerhard Rosner an Brett 8, begannen nach und nach die Panger Stellungen zu kippen, was Niederlagen von Siegfried Neuschmied an Brett 2 und Jochen Maurer an Brett 3 zur Folge hatte. Diese konnten noch durch den Sieg von Fabian Geisler an Brett 6 ausgeglichen werden. Valery Atlas spielte an Brett 1 remis und trotz des Zwischenstandes von 3:3 sah es nicht gut aus, Rupert Prediger kämpfte an Brett 4 um ein Unentschieden und Matthias Wittmann stand an Brett 5 auf Verlust. Doch diesmal hatte Pang-Rosenheim großes Glück, Preidiger hielt das Remis und auch die verloren geglaubte Begegnung an Brett 5 endete unentschieden, was einen Endstand von 4:4 zur Folge hatte. Mit diesem Unentschieden ist für Pang noch nichts verloren. Am achten Spieltag muss ein Sieg gegen den Tabellenletzten her, und der Klassenerhalt wäre in Reichweite.

Die zweite Mannschaft musste in der Kreisliga beim Spitzenreiter Waldkraiburg antreten. Gleich zu Beginn stand es 2:1 für Waldkraiburg, da Pang-Rosenheim nur mit sechs Spielern und Waldkraiburg nur mit sieben Spielern antreten konnte. Dr. Oleg Maltsev konnte für Pang-Rosenheim gewinnen, ebenso wie Bonavent Fischer. Bernd Wichmann erzielte ein Remis, während die Partie an Brett 4 verloren ging. So stand es vorübergehend 3,5:3,5. Werner Kleih verlor aber, sodass der Wettkampf knapp verloren ging.

Die dritte Mannschaft der SG Pang-Rosenheim kehrte mit einer Niederlage aus Traunstein zurück. Erich Lidl kam durch Materialgewinn frühzeitig in Vorteil und siegte. Die Führung der Innstädter ging schnell verloren, aber Sebastian Thaller sorgte mit einem Sieg wieder für den Ausgleich. Andreas Bürgerhausen konnte mit seinem Remis den Gleichstand halten. Somit musste die Partie am Spitzenbrett entscheiden. Nach mehr als drei Stunden sicherte Rank den Sieg der Traunsteiner.re

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