Eishockey

Waldkraiburg war am Ende klar unterlegen

von Redaktion

Die Hälfte des Spiels bei den Erding Gladiators konnte der EHC Waldkraiburg am Sonntag offen gestalten, dann jedoch kamen die Löwen mächtig unter die Räder. Stand es nach gut 31 Minuten noch 2:2, gewannen die Gladiators am Ende klar mit 8:3. Die Tore für den EHC erzielten Nico Vogl mit Doppelpack und Bobby Chaumont. Am kommenden Wochenende stehen die letzten Begegnungen der Verzahnungsrunde zwischen den Eishockey-Oberligisten und den Bayernliga-Vereinen an, dann folgt vor der Sommerpause noch das große Abschiedsspiel von Daniel Hämmerle am 16. März anlässlich des 50. Geburtstags des Waldkraiburger Eishockeys.

Kevin Yeingst stand wie auch schon am Freitag beim Heimsieg gegen Königsbrunn zwischen den Pfosten beim EHC Waldkraiburg, wie aber auch schon gegen die Pinguine musste er sich in der ersten Minute bereits geschlagen geben: Philipp Michl verwertete einen Alleingang sehenswert und eiskalt zum 1:0 für die Gastgeber. In der neunten Minute hatte dann auch Nico Vogl einen Alleingang für die Löwen und traf durch die Beine von Erdings Schlussmann Andreas Gerlspeck zum Ausgleich.

Im zweiten Drittel hatte Daniel Hämmerle das Auge für Bobby Chaumont. Der Kanadier beförderte die Scheibe ins Netz. Erding aber zeigte sich komplett unbeeindruckt und drängte auf den Ausgleich. Dieser gelang Jubilar Daniel Krzizok in seinem 400. Spiel für die Gladiators. Die Löwen offenbarten Löcher in der Defensive und in diese stachen die Gastgeber nun gnadenlos. Sebastian Lachner traf zunächst zum 3:2, Krzizok erhöhte noch vor dem zweiten Pausentee auf 4:2.

Im Schlussdrittel ließen die Gladiators Angriffswelle um Angriffswelle auf die Waldkraiburger Hintermannschaft losrollen und die Industriestädter hatten dem nicht mehr viel entgegenzusetzen. Marco Deubler, Florian Fischer und Daniel Rossi erhöhten auf 7:2, ehe Vogl sein zweites Tor des Spiels markierte. Den Schlusspunkt setzten aber wieder die Herzogstädter mit Florian Zimmermann. göß

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