Kolbermoor – Während in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Damen auch in dieser Saison die Sollstärke von zehn Mannschaften erreicht wird, ist dies in der 1. Bundesliga erneut nicht der Fall. Die Spielleiter des Deutschen Tischtennis-Bundes haben die neuen Ligen nun endgültig eingeteilt.
Kolbermoors Bundesligadamen treffen in der kommenden Saison, die mit dem ersten Spieltag am 21./22. September beginnt, wiederauf alte Bekannte wie beispielsweise ihren Erzrivalen TTC Berlin. Eine kleine Neuerung hat sich allerdings ergeben, nachdem die Liga in den vergangenen zwei Jahren mit sieben beziehungsweise wie zuletzt acht Mannschaften gespielt hat. Neu, dies ist aus heimischer Sicht sehr erfreulich, ist der TSV Schwabhausen als Aufsteiger aus der 2. Bundesliga. Kolbermoors Zuschauer dürfen sich wieder auf ein bayerisches Derby freuen.
Gleiches gilt für die Zweitvertretung des SV DJK Kolbermoor, die in der 3. Bundesliga Süd unter anderem auf den TuS Fürstenfeldbruck treffen wird. Hinzu kommt auch noch der zweite bayerische Vertreter TV Hofstetten als Aufsteiger, so dass hier ein zweites Derby sowohl in der Vor- wie auch in der Rückrunde garantiert ist. Im Übrigen wird die Liga durch die weiteren Aufsteiger VfL Sindelfingen und den SVSchott Jena vervollständigt.
Bundesliga (9 Mannschaften): SV Böblingen, TuS Bad Driburg, SV DJK Kolbermoor, TV Busenbach, TSV Schwabhausen (Auf = Aufsteiger), TTK Anröchte, TTG Bingen/Münster-Sarmsheim, TSV Langstadt, ttc berlin eastside.
3. Bundesliga (10): BSC Rapid Chemnitz II, SV DJK Kolbermoor II, BSC Rapid Chemnitz, TSV Schwabhausen II, TTG Süßen, TuS Fürstenfeldbruck, TV Hofstetten (Auf), VfL Sindelfingen (Auf), SV Schott Jena (Auf). eg