Martin Tomczyk am Nürburgring im Pech: Unfall stoppt BMW-Schnitzer-Team

von Redaktion

Beim einzigartigen 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife mit 230000 Zuschauern hatte Martin Tomczyk (Rosenheim) mit dem BMW-Team Schnitzer kein Glück. Nach dem Top-Qualifying zeigte sich, dass es dem BMW etwas an Leistung zur Konkurrenz fehlt. Danach wurde die BOP, die zuständig für eine Gleichheit der Fahrzeuge ist, etwas verändert. Gleich nach dem Start wurde der Teamkollege vom Konkurrenten umgedreht, sodass 1:30 Minuten Rückstand auf der Uhr standen. Nach diversen Ausfällen und einer guten Aufholjagd konnte das Schnitzer-Team die Führung innerhalb der BMW-Familie übernehmen. Allerdings gab es in den frühen Abendstunden eine unverschuldete Kollision. Timo Scheider wurde von einem anderen Teilnehmer getroffen und verunfallte so stark, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich war. Tomczyk konnte erneut das berühmte Motorsport-Event nicht erfolgreich beenden. ,,Es ist sehr schade, dass es wieder nicht geklappt hat, aber ich arbeite weiter daran und werde alles geben, um den gewünschten Erfolg zu erreichen. Jetzt schaue ich auf das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps. Da greifen wir erneut mit dem BMW-Schnitzer-Team an‘‘, so Tomczyk.Foto Herlein

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