Edling holt sich den Cup zurück

von Redaktion

Gastgeber gewinnt Meggle-Cup durch 5:2-Sieg über Ramerberg

Edling – Zum vierten Mal in fünf Jahren hat Gastgeber DJK-SV Edling den Meggle-Cup gewonnen. Das Fußball-Vorbereitungsturnier mit Teams aus dem Altlandkreis wurde nun zum 40. Mal ausgetragen.

Das erste Halbfinale bestritten der DJK-SV Edling und Titelverteidiger SV/DJK Griesstätt. Die Revanche für die Finalniederlage aus dem Vorjahr glückte den Edlingern ausgesprochen gut – und das gleich in Unterzahl, weil Rico Altmann unmittelbar nach seinem 1:1-Ausgleichstreffer in der 25. Minute die Rote Karte gesehen hatte. Die Gelb-Schwarzen nahmen aber das Spiel in die Hand und siegten verdient mit 3:1.

Im zweiten Halbfinale kreuzten dann der SV Ramerberg und die Bayernliga-Reserve des TSV Wasserburg die Klingen. In dieser Partie war die Mannschaft von SVR-Coach Peter Meier aber effizienter und gewann mit 4:2.

Im Spiel um Platz drei standen sich Wasserburg und Griesstätt gegenüber. Großes Manko der Innstädter: Man hatte keinen gelernten Torhüter dabei! Stephan Kronast als gelernter Verteidiger musste in das Löwen-Gehäuse. In der 56. Minute war jedoch auch für ihn die Partie beendet, als er nach einer Roten Karte das Feld verlassen musste. Für ihn wechselte Mittelfeldspieler Kevin Mayr ins Tor; freilich auch kein gelernter Keeper. Dies machte sich beim entscheidenden 3:1 für Griesstätt bemerkbar.

Im Finale zwischen Ramerberg und Edling hatten die Gastgeber zunächst auch leichte Vorteile. Die DJK legte dann auch vor: Nach einer weiten Flanke legte Benny Schwaiger nahe der Torauslinie auf Freddy Schramme ab und dieser vollendete gekonnt. Nach dem Wechsel erspielten sich die Hausherrn noch mehr Spielanteile. Zwar konnte Ramerbergs Xaver Diptmar in der 56. Minute ausgleichen, dann aber machte Edling den Sack zu. Christoph Schex erzielte per Foulelfmeter die 2:1-Führung. Schramme und Schwaiger erhöhten dann auf 4:1 (67./71.) für die Ebrachkicker. Ramerberg verkürzte durch Florian Berger, den Endstand zum 5:2 stellte aber Edlings Till Schindler in der 80. Minute her.re

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